M
So ein schöner Sound
Angeschaltet: WOW.
Ich hatte in der Bandprobe diesen Amp und den Fender Super Bassman zum Testen dabei – DANKE THOMANN!
Kurz zum Setup:
Wir spielen Alternative Rock, und ich habe zwei Briten in der Band (bei Drums & Gitarre) und eine italienische Sängerin. Der Gitarrist arbeitet mit einem Wet/Dry-Setup – ein Fender und ein Marshall. Also: kann laut.
Ich selbst spiele Sandberg und MusicMan mit zwei Always-On-Pedalen, den API TranzFormer und den Origin Compressor.
Davor habe ich den Eich T1000 an einer 2*10" und 1*15" bei je 8 Ohm von FMC Audio gespielt – Grüße an Hans Struck!
Für dieses Setup passt der Orange wie Arsch auf Eimer. Ich hab ihn angeschaltet, und jeder hat gestaunt. Er ist unglaublich präzise, und mit dem neuen Switch – den der Vorgänger-Amp nicht hatte – kannst du genügend Headroom hinzufügen, sodass du nicht zu schnell in den Zerrbereich gerätst. Dafür ist der Orange aber auch bekannt und echt gut.
Wir nehmen jede Bandprobe auf, und auch im Mix mit einem Beyerdynamic M88 aufgenommen ist der Sound einfach atemberaubend. Du brauchst fast keinen EQ, der Sound steht von selbst schon perfekt.
Ich hab auch ein bisschen ohne die Band gezockt, und von Slap bis hin zu komplett rotzig – der Amp kann alles. Er nimmt auch die Effekte super an.
Kleines Manko: Kein DI-Out. Aber das löse ich mit der RNDI von Rupert Neve.
Noch kurz zum Fender Super Bassman, ein Zitat von meinem Gitarristen: "It didn't sound bad, but it doesn't inspire me playing as much as the Orange." ...
Mir war der Fender zu kompliziert und irgendwie zu gemütlich. Der Overdrive-Channel war zwar sehr gut, aber die 400 € mehr und der fehlende direkte "WOW"-Effekt waren am Ende der Grund, warum es der Orange geworden ist.
Ich hatte in der Bandprobe diesen Amp und den Fender Super Bassman zum Testen dabei – DANKE THOMANN!
Kurz zum Setup:
Wir spielen Alternative Rock, und ich habe zwei Briten in der Band (bei Drums & Gitarre) und eine italienische Sängerin. Der Gitarrist arbeitet mit einem Wet/Dry-Setup – ein Fender und ein Marshall. Also: kann laut.
Ich selbst spiele Sandberg und MusicMan mit zwei Always-On-Pedalen, den API TranzFormer und den Origin Compressor.
Davor habe ich den Eich T1000 an einer 2*10" und 1*15" bei je 8 Ohm von FMC Audio gespielt – Grüße an Hans Struck!
Für dieses Setup passt der Orange wie Arsch auf Eimer. Ich hab ihn angeschaltet, und jeder hat gestaunt. Er ist unglaublich präzise, und mit dem neuen Switch – den der Vorgänger-Amp nicht hatte – kannst du genügend Headroom hinzufügen, sodass du nicht zu schnell in den Zerrbereich gerätst. Dafür ist der Orange aber auch bekannt und echt gut.
Wir nehmen jede Bandprobe auf, und auch im Mix mit einem Beyerdynamic M88 aufgenommen ist der Sound einfach atemberaubend. Du brauchst fast keinen EQ, der Sound steht von selbst schon perfekt.
Ich hab auch ein bisschen ohne die Band gezockt, und von Slap bis hin zu komplett rotzig – der Amp kann alles. Er nimmt auch die Effekte super an.
Kleines Manko: Kein DI-Out. Aber das löse ich mit der RNDI von Rupert Neve.
Noch kurz zum Fender Super Bassman, ein Zitat von meinem Gitarristen: "It didn't sound bad, but it doesn't inspire me playing as much as the Orange." ...
Mir war der Fender zu kompliziert und irgendwie zu gemütlich. Der Overdrive-Channel war zwar sehr gut, aber die 400 € mehr und der fehlende direkte "WOW"-Effekt waren am Ende der Grund, warum es der Orange geworden ist.
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AT
Leider genial
Ja, er ist gross und schwer, verglichen mit dem Vorgänger, einem Markbass LM 250. Aber immerhin nicht so gross und schwer wie ein SVT. Am Ende des Tages muss man sich klar machen: it dont mean a thing if it aint got that swing (in dem Fall "kling"). Will sagen: der Klang ist unvergleichlich. Ja, ein Class D ist leichter, günstiger, pflegeleichter, alles klar, zugegeben, aber am Ende des Tages muss man sich klar machen: siehe oben.
Der AD200 klingt sowas von exzellent amtlich endgeil, dass ich ihn vorbehaltlos weiterempfehlen kann. Er ist auch super verarbeitet und hat eine tolle Optik und Haptik. Das einzige was ich sehr vermisse ist ein speakon am Ausgang, die verbauten Klinkenbuchsen an den LS-Ausgängen sind ein völlig unnötiges Sicherheitsrisiko - ich habe es zum Glück noch nicht probiert, aber angeblich geht eine Röhrenendstufe sofort über den Jordan, sollte der Stecker heraus sein. Ich betreibe den Amp übrigens an einer fmc 114 ex hp und uralten Laney 410. Viel Erfolg beim Sparen auf dieses mega Teil.
Der AD200 klingt sowas von exzellent amtlich endgeil, dass ich ihn vorbehaltlos weiterempfehlen kann. Er ist auch super verarbeitet und hat eine tolle Optik und Haptik. Das einzige was ich sehr vermisse ist ein speakon am Ausgang, die verbauten Klinkenbuchsen an den LS-Ausgängen sind ein völlig unnötiges Sicherheitsrisiko - ich habe es zum Glück noch nicht probiert, aber angeblich geht eine Röhrenendstufe sofort über den Jordan, sollte der Stecker heraus sein. Ich betreibe den Amp übrigens an einer fmc 114 ex hp und uralten Laney 410. Viel Erfolg beim Sparen auf dieses mega Teil.
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