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Peavey Sanpera 2 B-Stock

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Peavey Sanpera 2 B-Stock
966 zł
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S
Hilfreich und unzerstörbar
Satyrias 17.04.2012
Das Sanpera II für die Peavey Vypyr Serie ist ein Muss für jeden, der auch einen solchen Verstärker sein Eigen nennt.

Ich verwende das gute Stück jetzt seit einem halben Jahr und bis auf den unruhigen Tuner und der Möglichkeit die Presets zu ändern, statt einfach nur einzelne Komponenten an-/auszuschalten - was wohl aber auch schwierig umzusetzen ist - kann ich nicht klagen. Ab und an löst sich das Midikabel aus der Buchse, aber auch da hilft Gewebeband.

Die Features:

1. Erweiterung der Speicherplätze auf 200 Bänke x 4 Presets. Diese sind durch die zwei Schalter oben links, sowie vier unten zu erreichen.

2. Looperfunktion: Über die zwei Schalter oben links kann man den Looper mithilfe einer Rec/Start, sowie einer Stop/Reset Taste steuern

3. Tap Tempo: Mit dem Schalter unten links kann man die Verzögerung des Echos eintappen

4. Verändern der Presets 'on the fly': Nachdem man unten den zweiten Schalter von link betätigt hat kommt man in den "Edit Mode", mit dessen Hilfe man die Stopbox- und Rackeffekt, sowie Echo und Rever an- und ausschalten kann

5. Volume Pedal / Tuner: Ab Werk ist das linke Pedal für die Lautstärke zuständig. Drückt man es (mit nicht unerheblichem) Kraftaufwand nach unten zeigt das Display den Tuner an. Leider ist dieser sehr unruhig und somit meiner Meinung nach unbrauchbar -> Lieber eine Alternative suchen

6. Wah-Wah / Pitch-Shifter: Das rechte Pedal ist für den Pitch-Shifter Rackeffekt zuständig und drückt man es nach unten regelt man damit das Wah-Wah
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J
Erfahrungen mit dem Sanpera II von Peavey
Johannes467 11.11.2010
Zusätzlich zu dem Peavey Vypyr 75 hab ich mir zur einfachen Steuerung vor ein paar Monaten die Sanpera II – Fußleiste gekauft. Bisher hab ich diese nur im Proberaum verwendet, aber demnächst wird ich sie auch live benutzen.

Das Sanpera ist sehr gut verarbeitet – stabil sitzende Knöpfe und Pedale mit einer angenehmen Beweglichkeit. Das Display ist auch im Stehen sehr gut lesbar (bin 1,89m groß ;-) ). Das Gehäuse ist aus sehr robustem Alu.

Besonders die vielen Funktionen des Sanpera II machen es sehr interessant. Mit dem Volume-Pedal hat man einen regelbaren Widerstand für die Lautstärke, wodurch man z.B. im Proberaum die Pegel schnell abstimmen kann. Das Wah-Wah-Pedal macht einen guten Sound. Problematisch war bei mir nur, dass dieses mittlerweile nur noch manchmal reagiert, wenn ich es aktivieren möchte. Die Aktivierung erfolgt durch einen integrierten Druckknopf. Mit diesem Pedal lässt sich auch der Pitch-Shifter kontrollieren.

Außerdem lassen sich verschiedene Settings vorher einstellen – 4 pro Bank und insgesamt angeblich 300, die sich problemlos anwählen lassen. Man hat auch die Möglichkeit, einen Effekt in ein Setting zu programmieren, der sich auf Knopfdruck aktivieren lässt. Das ist auch mit einer Stompbox, Reverb und Delay möglich, wobei das Wah immer gleichzeitig genutzt werden kann.

Insgesamt bin ich zwar bezogen auf die äußere Verarbeitung und die Funktionsmöglichkeiten zufrieden, aber das fehlerhafte Wah macht mir Sorgen…Demnächst werde ich es wohl einschicken zur Reparatur.
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PO
Ohne ist der Vypyr nur halb so gut!
Pierre O. 17.03.2010
Passend zu meinem Vypyr 75 habe ich mir das Sanpera II Pedal gegönnt. Da wir eine Coverband sind, ist der Amp in Verbindung mit dem Floorboard natürlich die perfekte Lösung für den Proberaum.

Die Verarbeitung ist wirklich stabil, ich denke das Board ist durchaus für den Bühneneinsatz geeignet. Das Gehäuse ist aus Metall und die einzelnen Schalter sind von guter Qualität. Das mitgelieferte Verbindungskabel macht auch einen soliden Eindruck und sollte für fast alle Gelegenheiten lang genug sein.

Durch das Sanpera II ergeben sich neue Möglichkeiten der Amp-Nutzung: zum einen ist damit der schon im Vypyr eingebaute 30 Sekunden-Looper nutzbar, zum anderen kann man damit 400 Presets verwalten (ohne Pedal sind es nur 12 Presets).

Weiterhin zu erwähnen wäre die Steuerung des Volume durch das linke und die Steuerung des WahWah durch das rechte Pedal. Das Display ist gut ablesbar und erfüllt absolut seinen Zweck.

Negativ zu erwähnen wäre der bereits im Amp eingebaute Tuner (Aktivierung durch obiges drücken des linken Pedals). Die Anzeige ist sehr hektisch und ungenau, ich denke da sollte Peavey dringend durch ein Firmware-Update nacharbeiten.

Alles in allem kann ich das Sanpera II nur empfehlen, wobei es da natürlich auch auf den Einsatzzweck ankommt: ein Profi mit vielen Gigs im Jahr wird wahrscheinlich nicht ganz glücklich damit werden. Aber für uns als Hobbyband ist das die erschwinglichste und beste Lösung.
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HP
ein Muss für jeden Vypyr - Amp!
Holger P. 15.08.2010
Was wäre ein Vypyr - Amp ohne die Sanpera II Fußleiste? Nein, kein Fisch ohne Fahrrad, sondern in seinem Gebrauchswert stark eingeschränkt! Als erstes ist hier die Erweiterung des internen Speichers zu nennen. Anstatt 16 Sounds kann man nun bis zu 128 Sounds speichern. Dies geschieht in 32 Bänken á 4 Sounds.

Unabdingbar für eine Live - Situation sind diese bequem per Fuß abrufbar. Als kleines Manko empfinde ich hier, dass man unmittelbar nach Anwahl einer Bank auch den Sound aus dieser Bank anwählen muss. Will man also von einem Sound zu einem Sound in einer anderen Bank wechseln (z.B. für ein Solo), benötigt es zwei Fußtritte hintereinander. Komfortabler wäre, wenn man die Bank schon vorwählen könnte, quasi in Lauerstellung, und dann nur noch einmal auf den entsprechenden Sound - Taster treten muss.

Wie gesagt, ein kleines Manko... Nächster wichtiger Vorteil gegenüber dem Vypyr ohne Leiste ist das integrierte Stimmgerät. Dieses wird aktiviert durch einen kräftigen Druck mit den linken Zehenspitzen auf das entsprechende Pedal. In dem hellen Display wird nun der gespielte Ton im "Klartext" angezeigt und über eine wandernde Anzeige, ob er ggf. zu hoch oder zu tief ist.
Das Stimmgerät funktioniert eigentlich ganz gut, nur abundzu hat es Probleme, die gespielte Seite zu erkennen und zeigt abstruses Zeugs an...

Kleiner Tipp: nach dem Spitzenkick die Ferse ganz durchdrücken! Dann nervt´s keinen, wenn ihr stimmt, denn dann ist himmlische Ruhe;-) Ganz großes Kino: der Manual - Mode! Durch einen Kick auf den entsprechenden Taster wird hierhin gewechselt. Wie bei einem Tretminenpark kann man nun per Fuß die Effekte aus - und einschalten.

Heißer Tipp: ein cleaner "Fender" - Sound für die Strophe und im Refrain dann den virtuellen "Tube - Screamer" hinzukicken%
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S
Gut gedacht gut gemacht
Stefan223 19.10.2009
Den VYPYR TUBE 120 habe ich mir nicht zuletzt wegen dem gut gemachten Board näher angesehen und dann auch gekauft. Mit den anderen Boards haben sich nämlich oft Schwierigkeiten in der Bedienung ergeben, da meine Füße ein wenig größer sind, als die der fernöstlichen Entwickler. Gut: ist nur Spekulation. ;-)

Tatsache ist, daß ich mit diesem Board in der manchmal etwas hektischen Livesituation besser zurechtkomme, als mit vielen anderen, da man einfach mehr Platz zwischen den Tastern gelassen hat.

2 kleine Kritikpunkte habe ich dennoch: Die Pedale (Expression und Volume) lassen sich, zumindest bis jetzt, nur mit vollem Körpereinsatz ein- und ausschalten. Ich hoffe, das wird noch besser.

Und aus irgendwelchen Gründen schaltet es manchmal nicht sauber: d.h. Bei einem Soundwechsel schaltet sich das Wahwah ein, obwohl es das nicht sollte, und die Displayanzeige wechselt manchmal nur teilweise, d.h. Nr. der Bank oder des Speicherplatzes wechselt, aber der Name nicht oder nicht vollständig.

Diese Fehler sind aber bisher nur ganz vereinzelt aufgetreten (habe das Teil jetzt seit 4 Wochen im Einsatz, etwa 50 Betriebsstunden und der Fehler ist ca. 10 mal aufgetreten) Ich weiß ja auch nicht, ob der Fehler vom Amp oder vom Pedal stammt. Ansonsten : das Pedal ist stabil und bühnentauglich und macht viel Spaß.
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A
Raumschiff Orion
Andreas505 21.11.2012
Nach Neujustierung der Pedalschalter im inneren des Gehäuses ( Gerät unten aufschrauben und Stellung der Schalterschräubchen verändern ) tut es jetzt auch was es soll zB.: Wah aus und einschalten, das war vorher nur möglich wenn man mit voller Wucht die Fußspitze auf den oberen Bereich des Pedals warf ( voller Körpereinsatz ) Optik ist ein bisschen " dicke Hose " aber egal.
Alle Schalter arbeiten sauber. Display ist wie so oft in diesen Abmessungen manchmal kryptisch, da kann es im Eifer des Lifegefechts auf der Bühne schon mal das ein oder andere ? geben - bin ich da jetzt in der richtigen Bank ?
Ansonsten joah, Kabel ist lang genug, Gehäuse stabil, Preis naja.

Die Problematik mit den Pedalen ( Schalter auf zu unempfindlich eingestellt ) scheint eine Sanpera Krankheit zu sein. Im Netz gibt es reichlich Foren die sich der Problematik annehmen ( ist aber recht einfach ). Möglicherweise hat Peavey das Prob. ja auch schon behoben.
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Ua
Nicht die 100%ige Lösung
Uwe aus K. 11.02.2010
Wenn man einen Verstärker der Vypyr-Serie von Peavey sein Eigen nennt, dann muss natürlich auch das passende Fußpedal dabei sein. Nur so erschließt sich auch der Zugang zum Looper der Amps. Die Benutzung des Sanpera 2 zeigt dabei aber auch durchaus einige Tücken. So ist das Gesampelte meistens in der Wiedergabe viel zu laut, sodass mein Jammen zum Gesampelten oft zu leise erscheint.

Die Verarbeitung des Pedals ist okay, kommt gegen die Line6 Pedale aber nicht ganz an. Die Programmwechsel erfolgen ohne hörbare Schaltpause, allerdings minimal verzögert, was schon etwas den Kreis der Benutzer einschränkt. Die vorhandene Stimmfunktion ist leider auch viel zu nervös und findet oft den richtigen Ton nicht. Für Einsteiger und Fortgschrittene ist das Sanpera durchaus zu empfehlen, Profis werden es live sicherlich nicht benutzen. Schade eigentlich, denn die Amps sind wirklich soundlich erstklassig.
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DM
Zurück ist immer schwer.
Der Musikmacher 21.01.2012
Seit kurzem spiele ich für unser neues Band-Projekt nebenbei E-Gitarre. Habe mir dafür den Vypyr 120 Modelling-Amp und das Sanpera 2 bestellt. Bin von der Soundvielfalt begeistert! Man kann Stundenlang an den Sounds herumbasteln, bis es passt, alle fertigen Sounds auf die (400?!) Speicherplätze ablegen, und danach über das Sanpera 2 ganz bequem verwalten.
Hatte bei der letzten Probe das Sanpera nicht dabei. So habe ich den Vypyr per Hand steuern müssen. Da habe ich mehr an den Knöpfen rumgefummelt als gespielt! Nach ner halben Stunde habe ich mich lieber an unser zweites Schlagzeug gesetzt. Hier wurde ich sehr schnell zum Gewohnheitstier.
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T
Viele Möglichkeiten
Thomas441 27.10.2009
Das Peavey Sanpera 2 ist Robust verarbeitet. Eignet sich also für den Live Einsatz. das passende Kabel um das Board mit dem Amp zu verbinden liegt bei. Etwas schade ist, das die Knöpfe zum umschalten der Sounds etwas schwer zu drücken sind.

Ebenso wenn du das rechte Pedal als WahWah Pedal nutzen möchtest ... Dann musst du ordentlich drauf treten. Allerdings hat das auch den Vorteil, wenn du das Pedal als Pitch Pedal nutzt, das du nicht versehentlich auf das WahWah Pedal umschaltest ! Fazit: Ein sehr gutes Pedal mit vielen Features !
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FE
Praktische Erweiterung für Peavey Verstärker
Franz E. 16.10.2009
Ich habe mir vor kurzem einen Peavey Vypyr 75Watt gekauft. Da der Verstärker nur 4x4 Speicherplätze hat, habe ich mir als praktische Erweiterung die Sanpera II Fußleiste dazu bestellt. Die Fußleiste macht einen stabilen Eindruck, ist aber trotzdem nicht zu schwer. Sehr praktisch finde ich das getrennte Lautstärkepedal, sowie das Wahwah-Pedal.

Das Display ist gut lesbar, die abgebildeten Infos sind für mich ausreichend. Wenn der Verstärker ausgeschaltet wird, startet das Pedal immer mit der erste Bank, d.h. es merkt sich nicht die letzte gewählte Bank. Das finde ich sehr unpraktisch. Die Bedienungsanleitung ist in Englisch und fällt von der Beschreibung sehr knapp aus, insbesondere die Beschreibung der Kalibrierung ist unzureichend. Da wäre der Hersteller gefordert.
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