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4-kanałowy interfejs audio USB 2.0

  • Z ekranem dotykowym 4,3"
  • 32 bity / 44,1–192 kHz
  • 4 pokrętła poniżej wyświetlacza oraz duże pokrętło "Touch & Turn"
  • Z wbudowanym procesorem DSP
  • Zasilanie fantomowe +48 V
  • Gniazdo na kartę microSD umożliwiające nagrywanie do 16 ścieżek i odtwarzanie 2 ścieżek
  • 4 wejścia mikrofonowe / liniowe combo: XLR / wtyczka jack 6,3 mm (wejścia 3 + 4 mogą być używane jako wejścia instrumentalne Hi-Z)
  • 4 wyjścia liniowe: wtyczka jack 6,3 mm
  • 2 wyjścia słuchawkowe stereo: wtyczka jack 6,3 mm
  • 1 złącze słuchawkowe z wejściem mikrofonowym: wtyczka mini jack 3,5 mm
  • 1 wyjście słuchawkowe: wtyczka mini jack stereo 3,5 mm
  • 1 wejście AUX: wtyczka mini jack stereo 3,5 mm
  • 3 złącza USB-C: 2 x dane, 1 x dla zewnętrznego zasilania DC5 V / 3,0 A
  • Wymiary (sz. x wy. x gł.): 245 x 78 x 182 mm
  • Waga: 1,9 kg
  • Kolor: biały
  • W zestawie Cubase AI + WaveLab Cast, Steinberg Plus i kabel USB 2.0 (typ C do typu C 1,5 m)
  • Produkt dostępny od Styczeń 2026
  • Numer artykułu 634401
  • Jednostka sprzedaży 1 szt.
  • Recording / Playback Channels 4x4
  • Number of Mic Inputs 4
  • Number of Line Inputs 4
  • Instrument Inputs 2
  • Number of Line Outs 4
  • Headphone Outs 2
  • Phantom power Yes
  • Number of S/PDIF Connectors 0
  • Number of ADAT Connectors 0
  • Numer of AES/EBU Connectors 0
  • Number of MADI Connectors 0
  • Ethernet 0
  • Other Connectors USB
  • MIDI interface No
  • Word Clock No
  • Max. sample rate (kHz) 192 kHz
  • Max. resolution in bit 32 bit
  • USB Bus-Powered Yes
  • Incl. power supply No
  • USB Version 2.0
  • Width in mm 245 mm
  • Depth in mm 182 mm
  • Height in mm 78 mm
  • Connection Format USB port Type C
  • Included in delivery Cubase AI + WaveLab Cast, Steinberg Plus, USB 2.0 Cable (Type-C to Type-C 1.5 m)
  • Zero latency monitoring Yes
2 050 zł
Ceny z podatkiem VAT
Dostępny za 14-18 tygodnie
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1 Opinia

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RK
Eierlegende Wollmilchsau mit Kinderkrankheiten
Ralf K 05.03.2026
Das Audiointerface URX 44 von Yamaha hat auf den ersten Blick einige interessante Features: integrierte DSP- Effekte, Touchscreen und sogar einen integrierten SD- Recorder. Eigentlich alles super, auch die technischen Daten. Jetzt das große Aber: die Bedienung ist sehr gewöhnungsbedürftig und nicht wirklich intuitiv. Hat mich erstmal viel Zeit und Nerven gekostet, überhaupt mal einen Ton in das Gerät hinein und wieder hinaus zu bekommen. Treiber installiert, Firmware upgedatet ( dauert Stunden trotz schnellem Internet), Audiointerface in Logic ausgewählt. Kein Ton, weder über Kopfhörer noch über Line Out. Online Anleitungen und Turorials gewälzt... nach einigem Herumprobieren klappt es dann im Simple Mode. Da hat man zwar weniger Einstellmöglichkeiten, aber Immerhin funktioniert das Gerät. Im Standard- Mode habe ich es nach einigem Rumprobieren auch geschafft, das Teil irgendwie zum Laufen zu bringen. Klang soweit gut, auch die Möglichkeit, dem Pegel quasi automatisch einmessen zu lassen. Latenz in Logic ca 7,2 ms. Das ist ganz passabel.
Im Livemodus kann das Interface theoretisch auch betrieben werden, für vielleicht Singer- Songwriter. Da gibt es sogar ein paar integrierte Effekte und u.a. paar Ampsimulationen. Die sind klanglich soweit ganz Ok, aber sehr Basic und mit kaum Einstellmöglichkeiten. Ein paar Presets für akustische oder elektrische Gitarre oder eben Mikrofon. Man kann da z.B. Reverb dazuschalten aber irgendwie habe ich keine Möglichkeit gefunden, z.B. die Hallintensität zu regulieren. Merkwürdig.
Völlig unbrauchbar ist der integrierte SD Recorder. Eigentlich ein nützliches Gimmick. Aber in der jetzigen Firmwareversion noch ziemlich buggy. Die erzeugten Aufnahmen konnte ich irgendwie nicht abspielen. Und wenn man dann zwar theoretisch mehrere Spuren gleichzeitig aufnehmen und dann laut Spezifikationen mit dem Interface selbst nur zwei Spuren gleichzeitig abspielen kann ist das Grütze. Da bin ich von meinem Tascam Model 12 oder Zoom L12 besseres gewohnt. Sie sind eben leider etwas weniger kompakt, aber bieten echte Nutzbarkeit als Mehrspurrecorder. Mag sein, dass da durch ein Firmware Update beim URX 44 noch etwas verbessert wird, aber so ist die SD-Recorderfunktion für mich völlig unbrauchbar.
Insgesamt bleiben bei dem Gerät jetzt doch eher gemischte Gefühle. Wenn es nicht so stylisch und klanglich im DAW Modus doch recht gut wäre , würde ich es sofort zurückschicken. So bin ich noch am überlegen, wie viele der " Kinderkrankheiten " ich dem URX 44 verzeihen will, in der Hoffnung, dass vielleicht mit einem Update alles besser wird...
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