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Vorab: Als Techniker einer Rockcoverband war ich lange unzufrieden mit dem Basssound den ich aus der internen DI des Bassverstärkers bekommen habe. Obwohl Bass und Amp zusammen schon über 2000€ kosten. Also wurde jetzt einmal fleißig getestet. Normale aktive und passive DI Boxen
aus meinem Koffer, der Behringer Mic100, Art Tube MP und eben der Art tube MP Pro. Der Art Tube MP Project hat dann das Rennen gemacht.
1. Bester Sound im Test. Jedoch waren die Unterschiede sehr gering aber dennoch besser als der DI am AMP und die normalen DI Boxen. Zum kleineren Art Bruder klangs noch ein fünkchen besser.
2. Bedienung. Aufgrund der LED Kette für den Imput kann man einfach sauberer einpegeln und da das Gerät in ein Rack eingebaut werden soll ist die halbe 19" Größe und die Regler an der Front vom Gerät dafür besser geeignet.
3. Röhrensound. Als einziges Gerät hab ich es hier geschafft den Input so einzupegeln, das der Basssound ein ganz leichtes angezerrtes Signal ergab ohne klirrende Spitzen oder blechern zu werden. Für Rocksounds optimal. Bei Balladen den Bass einfach etwas weicher anzupfen schon ist das Signal wieder weich und komplett ohne Zerransatz.
4. Dem Basser gefällt der Sound aus seinem Amp so auch bässer :-)
Mein Fazit:
Der Aufpreis zum "normalen" Art Tube lohnt. Alle die für einen Bass oder eine Akustikgitarre eine DI Box suchen und nicht scheuen ein extra Netzteil zu tranportieren sollten sich dieses Gerät nächer anschauen.
PS: Das Behringer Gerät verursachte am Bassamp leider starkes Rauschen, der Bassist hat mir deshalb von diesem Gerät kein Signal geschickt.
Der Tube MP wird von mir überwiegend als Pre-Amp für Kondensatormikrofone zur Gitarrenabnahme und DI-Box für Piezo Tonabnehmer verwendet. Die Verstärkung ist für alle Mikrofone ausreichend hoch (zuschaltbarer +20db Gain). Der über eine normale DI-Box recht harsche Piezo Sound meiner Westerngitarre wird damit deutlich "entschärft" und klingt sehr angenehm.
Der ART TUBE MP macht aus meinem Fenderröhrenamp einen perfekten Harp-Amp; die einstellbare Impendanz und die Phasenumkehr vermeiden weitestgehend das feedbak, dass normalerweise beim Anschluss eines Harp -Mikro´s an einen Gitarrenamp ensteht-