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DAngelico Premier Bedford Oxblood

4.5 na 5 gwiazdek z 2 ocen klientów ()

Electric Guitar

  • Construction: Offset semi-solidbody with contoured F-hole
  • Top: Basswood
  • Back and sides: Basswood
  • Neck: Maple with 3-ply binding
  • Fretboard: Ovangkol
  • White pearloid block fretboard inlays
  • Neck with satin finish
  • 3-Ply body binding
  • Neck profile: C
  • Scale length: 628 mm
  • Nut width: 43 mm
  • 22 Frets
  • Pickups: 2 Duncan Designed TE-103 single coils (neck and middle) and 1 Duncan Designed MH-102 mini humbucker (bridge)
  • Pickups with chrome cover
  • 1 x Master volume and 1 x master tone control (500k each)
  • 5-Way blade switch
  • EG2P jack
  • 5-Ply F-Hole style pickguard
  • Chrome Tune-o-Matic bridge
  • DAngelico chrome stopbar tailpiece
  • Grover Super Rotomatic machine heads
  • Chrome hardware
  • Colour: Oxblood
  • Produkt dostępny od Maj 2021
  • Numer artykułu 513570
  • Jednostka sprzedaży 1 szt.
3 399 zł
Ceny z podatkiem VAT
Produkt będzie dostępny w ciągu kilku miesięcy
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2 Oceny klientów

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1 Opinia

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H
Die sieht so schön aus und kann fast alles...Gönn Dir mal was/das
Harald24 09.06.2022
Ich habe lange überlegt. Gitarre Nr. 9. 700-1.000,00 €-Klasse. Zunächst hatte ich mich für bessere Ausführung entschieden (Deluxe statt Premier). Und dann viel gelesen und gesehen. ZB den Unterschied bei Tonabnehmern (SC original oder lizensierter Nachbau). Oder die Hölzer (Eschebody bei Deluxe), das Griffbrett (Palisander oder Ovankol) usw. Auch dafür gibt es schöne Infos im Internet (wie welches Holz klingt ). Und nachdem ich bei YouTube einen Videovergleich (Seymour Duncan Original vs Nachbaulizenz) gesehen und gehört habe, fand ich, dass mit meinen Ohren der Nachbau schöner klingt. Auch Grover Locking habe ich mir überlegt, dachte dann aber, dass ich bisher auch ohne Locking System ausgekommen bin. Also erst einmal ganz viele Punkte geklärt vor dem Kauf. Irrtümlicherweise stand bei Thomann, dass der Body aus Mahagoni sei, was auf telefonische Rückfrage dann korrekt verneint wurde (Laut Test in der Guitar war nur die hellblaue Version aus Mahagoni). Die Gitarre ist sehr leicht. Sie liegt vor allem sehr gut auf dem Beim beim Sitzendspielen, weil sie wie ein Revolver und unten gerade geschnitten ist. Im Stehen und mit Gurt ragt sie etwas nach oben mit dem Kopf (aber nicht so massiv wie bei der DC). Der Sound ist speziell und anders. Nicht ganz so brutal, aber auch nicht ganz so hell. Aber es läßt sich auf jeden Fall alles einstellen. Man muss also kein Jazzer oder Cleaner sein, um mit ihr spielen zu können. Auch für jede Art Dreck ist sie sehr gut geeignet (mit Technik und Effekten ist ja alles möglich). Diese Gitarre hat den schnellsten Hals, den ich je gespielt habe. Die linke Hand läuft von ganz alleine. Der absolute Hammer. Lackierung super. Lediglich das ausgeschnittene Loch ist etwas unsauer im innenliegenden Bereich. Aber das ist bei 4.000€-Gitarren auch manchmal der Fall. Es gab das Modell auch mit auslackiertem Loch, aber die echte Holzfarbe stellt einen sehr schönen Kontrast zum Rot dar. Gitarre behalten und glücklich. Und weil es keine Deluxe zum doppelten Preis wurde, habe ich gleich noch eine DÁngelico Premier Brighton gekauft. Die ist identisch gut, hat aber andere Tonabnehmer (2 x HH und Splitting) und hängt schon sehr am Hals beim Spielen.
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